| |
10 Jahre SCHWENK Winterseminare
Winterzeit ist Seminarzeit – dieser Leitsatz gilt bei der SCHWENK Putztechnik bereits im zehnten Jahr und so hat man sich beim Ulmer Fassadenspezialisten für die 2012 stattfindende Jubiläumstour ein ganz besonderes Programm ausgedacht. Fachbetriebe und Planer dürfen sich vom 11. Januar bis zum 29. Februar auf insgesamt elf Veranstaltungen im gesamten Vertriebsgebiet freuen, die nicht nur interessante Themen aus den Bereichen Renovierung und energetische Sanierung, sondern auch satirische Unterhaltung der Extraklasse, bieten.
Schadensmagnet Sockel Es gibt zahlreiche Varianten der Sockelausbildung. Noch zahlreicher sind allerdings die unterschiedlichen Schäden, die am Sockel auftreten können – unbestritten: Der Sockelbereich ist eines der schwierigsten Bauteile im baulichen Alltag. Doch woher kommen diese Schäden und wie lassen sie sich vermeiden? Um diese Fragen zu klären, beleuchtet die SCHWENK Bauberatung zuerst die Grundlagen der Sockelausführung. Denn jeder Sockel erfordert eine individuelle Lösung hinsichtlich der Ausführung, des Anschlusses an das umgebende Gelände und in der Wahl der Materialien um die Belastungen, die auf ihn einwirken, problemlos auszuhalten. Ein Schwerpunkt dabei liegt auf den Besonderheiten bei WDV-Systemen.
Innendämmung im Bestand Der zweite Schwerpunkt der Seminare 2012 liegt ganz eindeutig im Bestand. In den letzten Jahren hat das Thema Innendämmung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Gastreferent Dipl.-Ing. Jürgen Gänßmantel erläutert umfassend, warum es gerade bei der Innendämmung für den Planer und Ausführenden besonders wichtig ist, bei der Bestandsaufnahme, Planung und Durchführung, sorgfältig vorzugehen: Denn während bei einem außen angebrachten Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS), bei handwerklich einwandfreier Verarbeitung, praktisch keine Fehler gemacht werden können, kann ein unbedachtes Anbringen, gerade von Dämmsystemen mit hoher Dämmwirkung, im Innenbereich zu nicht unerheblichen Baumängeln führen.
Entscheidend bei dieser Form der Dämmung ist es, sich im Klaren darüber zu sein, ob eine energetische Verbesserung der Gebäudehülle im Vordergrund steht und damit zwangsläufig die Anforderungen der EnEV eingehalten werden müssen, oder aber, ob die Verbesserung der thermischen Behaglichkeit das Ziel ist und damit gar keine Dämmmaßnahme, wie sie vom Gesetzgeber eigentlich gefordert wird, zur Ausführung kommt.
Brandschutz im Bestand Vielen dürfte es nicht bewusst sein, doch der Brandschutz nimmt eine Sonderstellung im Baurecht ein. Verständlich, denn das Ziel des Brandschutzes ist eindeutig: Eine Brandentstehung soll so weit möglich vermieden, die Brand- und Rauchausbreitung im Brandfall behindert, die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten ermöglicht werden.
Grund genug, für Gastreferent Dr. Gerd Geburtig die Auswirkungen von Mängeln beim Brandschutz zu beleuchten und Mittel und Wege an die Hand zu geben, entsprechend nachzurüsten. Vor allem der Frage, in welchem Maße brandschutztechnische Ertüchtigungen bestehender Bauteile mit nachträglichen Putzbeschichtungen möglich sind, beleuchtet der Sachverständige und findet dabei interessante Antworten
Heiteres mit Sachverstand Nach so viel technischen Highlights haben sich die Seminarteilnehmer dann abschließend etwas Besonderes verdient. Als Dankeschön der SCHWENK Putztechnik an die treuen Besucher der Veranstaltungsreihe gibt es „Heiteres mit Sachverstand“. Der Alltag auf der Baustelle oder im Büro ist nicht immer einfach. Das Duo „Heiteres mit Sachverstand“ greift diese Idee auf, schlüpft in mehreren Rollen und setzt sie mit einem satirischen Programm in die Tat um. Dabei begeben sich die zwei auf eine Reise durch den scheinbar ganz normalen Baustellenalltag – immer wieder genervt durch Emails und das Handy. |